Historie

  

Die Gemeinde Bellingen liegt im ehemaligen Niederlahngau, dem Herrschaftsgebiet der Diezer und Nassauer Grafen. Seine erstmalige urkundliche Erwähnung im Jahr 1386 verdankt Bellingen einer Urkunde des St. Florinstifts zu Koblenz, in der der Zehnt zu Höhn verpachtet wurde. Die Attribute des Hl. Florinus, Kanne und Kelch, stehen für das St. Florinsstift und erinnern so im Ortswappen an die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde. Bellingen gehörte mit seinen beiden Ortsteilen Ober- und Niederbellingen bis 1806 zu Nassau, ab 1815 zum Herzogtum Nassau und kam 1866 in Preußen zur Provinz Hessen-Nassau. Die Wappen­farben Blau und Gold beherrschen das Ortswappen von Bellingen und zeugen so von der langen nassauischen Zugehörigkeit. Die zwei Ortsteile Ober- und Niederbellingen sind sym­bolisch durch die Spaltung des Schildes in Gold und Blau dargestellt. Die alten Flurnamen Zattenbacher - Feld und - Struth sind Zeugen des untergegangenen Dorfes Sottenbach in der Bellinger Gemarkung. Nach diesem Dorf nannte sich eine Adelsfamilie von Sottenbach. Sie ist zwischen 1299 und 1493 genannt und führte als Wappen einen Balken in einem mit Schindeln bestreuten Schild. (4:3 / 3:2, Farben nicht überliefert). Ihr Wappen ist in das Orts­wappen in abgewandelter Form als blau - gold wechselnder Balken, sowie durch die 5 blauen und 3 goldenen Schindeln aufgenommen. Die 5 blauen Schindeln symbolisieren die 5 politischen Nachbargemeinden Langenhahn, Stockum-Püschen, Rotenhain, Wölferlingen und Rothenbach, von denen Bellingen umschlossen ist. Die 3 goldenen Schindeln stehen für die 3 ehemaligen Herrschaften Oranien - Nassau, Kur - Trier und Sayn - Hachenburg, die am Dreiherrenstein in der süd-westlichen Gemarkung aufeinandertrafen. Bellingen ist eine länd­liche Gemeinde und seit jeher von der Landwirtschaft geprägt. Sie ist im Ortswappen durch die blaue Rübe in Gold symbolisiert und erinnert die Bellinger auch an die Notzeiten des 19. Jahrhunderts. Die "Kalrowe", die im Zattenbacher Feld gut gediehen, halfen den Bellinger Bauern über die Hungerjahre dieser Zeit hinweg. Der so im Volksmund überlieferte Dorfname "Bellinger Kalrowe" auf den die Bellinger Einwohner stolz sind, ist somit ebenfalls im Ortswap­pen dokumentiert. Die 7 Rübenblätter stellen die 7 angrenzenden Gemarkungen Hölzen­hausen, Püschen, Rotenhain, Wölferlingen, Rothenbach, Hintermühlen und Langenhahn dar. Die Gemeinde Bellingen ist heute Teil der Verbandsgemeinde Westerburg im Wester­waldkreis.

Das Ortswappen der Gemeinde Bellingen ist somit historisch, landschaftlich und handwerk­lich begründet.

 

 

 

 

Bellingen

 

 

Bellingen im Westerwald gehört zur Verbandsgemeinde Westerburg.

Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1386 "der Stift St. Florin zu Koblenz verpachtete den Zehnten zu Höhn".

 

Historie

 

Namen:

1386 Beldingen, 1420 Veldingen, 1487 Bellyngen, 1490 Beldingen, 1500 Bellinchen, 1525 Nidder Bellingen u.Oberbellingen, 1566 Niddern Beltingen u.Oberbellingen,

1596 Niderbellingen u. Oberbellingen, 1819 Ober- u. Niederbellingen

 

 

 

Wappen:

 

 

Die Gemeinde Bellingen liegt im ehemaligen Niederlahngau, dem Herrschaftsgebiet der Diezer und Nassauer Grafen. Seine erstmalige urkundliche Erwähnung im Jahr 1386 verdankt Bellingen einer Urkunde des St. Florinstifts zu Koblenz, in der der Zehnt zu Höhn verpachtet wurde. Die Attribute des Hl. Florinus, Kanne und Kelch, stehen für das St. Florinsstift und erinnern so im Ortswappen an die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde.

Bellingen gehörte mit seinen beiden Ortsteilen Ober- und Niederbellingen bis 1806 zu Nassau, ab 1815 zum Herzogtum Nassau und kam 1866 in Preußen zur Provinz Hessen-Nassau.

 

Die Wappenfarben Blau und Gold beherrschen das Ortswappen von Bellingen und zeugen so von der langen nassauischen Zugehörigkeit. Die zwei Ortsteile Ober- und Niederbellingen sind symbolisch durch die Spaltung des Schildes in Gold und Blau dargestellt. Die alten Flurnamen Zattenbacher - Feld und - Struth sind Zeugen des untergegangenen Dorfes Sottenbach in der Bellinger Gemarkung. Nach diesem Dorf nannte sich eine Adelsfamilie von Sottenbach. Sie ist zwischen 1299 und 1493 genannt und führte als Wappen einen Balken in einem mit Schindeln bestreuten Schild. (4:3 / 3:2, Farben nicht überliefert). Ihr Wappen ist in das Ortswappen in abgewandelter Form als blau - gold wechselnder Balken, sowie durch die 5 blauen und 3 goldenen Schindeln aufgenommen. Die 5 blauen Schindeln symbolisieren die 5 politischen Nachbargemeinden Langenhahn, Stockum-Püschen, Rotenhain, Wölferlingen und Rothenbach, von denen Bellingen umschlossen ist. Die 3 goldenen Schindeln stehen für die 3 ehemaligen Herrschaften Oranien - Nassau, Kur - Trier und Sayn - Hachenburg, die am Dreiherrenstein in der süd-westlichen Gemarkung aufeinandertrafen.

 

Bellingen ist eine ländliche Gemeinde und seit jeher von der Landwirtschaft geprägt. Sie ist im Ortswappen durch die blaue Rübe in Gold symbolisiert und erinnert die Bellinger auch an die Notzeiten des 19. Jahrhunderts. Die "Kalrowe", die im Zattenbacher Feld gut gediehen, halfen den Bellinger Bauern über die Hungerjahre dieser Zeit hinweg. Der so im Volksmund überlieferte Dorfname "Bellinger Kalrowe" auf den die Bellinger Einwohner stolz sind, ist somit ebenfalls im Ortswappen dokumentiert. Die 7 Rübenblätter stellen die 7 angrenzenden Gemarkungen Hölzenhausen, Püschen, Rotenhain, Wölferlingen, Rothenbach, Hintermühlen und Langenhahn dar. Die Gemeinde Bellingen ist heute Teil der Verbandsgemeinde Westerburg im Westerwaldkreis.

Das Ortswappen der Gemeinde Bellingen ist somit historisch, landschaftlich und handwerklich begründet.

 

 

Weitere Infos: http://www.bellingen.de/

 

 

 

Einwohner:

 

1578 - 19 Feuerstätten.

1582 - 148 Einwohner.

1648 - 24 Einwohner.

 

 

 

1525:

saynische Eigenleute

 

königsteinische Eigenleute

 

Hein Hengen

Krafts Eva

Martins Conrad

 

Lothars Tönges

 

Alnhen

 

Rutkers Conrad

 

Hienzgens Hen

 

 

 

zu Oberbellingen:

 

Moosmacher

 

Thonges Sohn

 

Girhards Conzgin

 

Balthas

 

Arnold Peter

 

 

 

 

1545:

steuerpflichte Familien:

Der Peter

Heyn Hen

Bersen Hen Joist

Balthes

Der Schneider

Böckedt

Der junge Hen

Cornelius

Heinz

Tongis Contzgin

Heyderich

Knobloch

Paulus

 

 

 

 

 

1582:

Verzeichnis der Saynischen Leibeigenen im Kirspiel Rotzenhain (30.08.1582)

 

Oberbellingen:

 

Tönges Else und deren verwitwete Schwiegertochter mit 4 Kindern.

Sohn Martins Frau und 2 Kinder.

 

Balthus, Maria, Witwe mit 3 Kindern

Sohn Jacobs Frau mit 3 Kindern

 

Henn Schneider mit Frau und 3 Kindern

Sohn Christgens Verlobte und 1 Kind

 

Peter Schneider mit Frau

Sein Bruder Christ mit Frau und 2 Kindern

Peters Schwiegersohn mit Frau

 

Christges (Schneider) Sohn Martin mit Frau

4 Geschwister von Christgen

Schwager Peter Steingen mit Frau und 4 Kindern

 

Kerben Hennen Jakob mit Frau, 5 Kinder

und 2 Geschwister von Jakob.

 

Heiderichs Witwe mit 3 Kindern

Verlobter der Tochter und 3 Kinder des wegen Heiratsverbot durch Nassau ledigen Paares, 1 Kind der Tochter aus 1. Ehe.

 

Nelius, ein Witwer mit 4 Enkelkindern (Taglöhner)

 

 

Niederbellingen:

Godhardts Merg, Witwe mit 3 Kindern

 

Godharts Agnes, Witwe mit 4 Kindern

Schwiegertochter mit Kind Gretchen

Enkel Asmann

 

Gersthennen Christgen, ein Witwer mit 6 Kindern

 

Steinges Peter mit Frau und 7 Kindern

 

Steinges Veers mit Frau und 3 Kindern

 

Grest Hennen Stein, eine Witwe,

deren Tochter Elge mit Ehemann und 8 Kindern

 

Reben Degen, Witwe

 

Christmann mit Frau und 6 Kindern

 

Korts Rorich mit Frau und 5 Kindern.

 

Steinges Christens Witwe

Sohn Christian mit Frau und 5 Kindern

Sohn Martin mit Frau und 2 Kindern

Söhne Tonges und Heinz (unverh.)

 

Heinen Barbara, Witwe

Sohn Klaus mit Frau und 3 Kindern

Sohn Merten

 

 

 

1603:

Leibeigene

Nassauisch:

 

Steinges Peter mit 4 Kindern

Peters Geschwister (3)

 

Schneiders Christian und sein Weib, 3 Kinder diese Eheleute, 1 Kinder der Frau.

 

Balthes Hannes Leonhard

 

Saynische:

 

Gretges Peter mit Weib u. 2 Kindern

Gersten Jakob sein Weib

Gersten Hannes und 3 Kinder

 

Steinges Hans mit Weib und 3 Kindern

 

Rorichs Bestgen mit Weib und 5 Kindern

 

Treinen Martin, seine Frau, 2 Kinder,

sein Schwiegersohn mit 2 Kindern

 

Hain Barb mit 2 Kindern

 

Steinges Christges, Tochter Freugen mit 2 Kindern und

Christges Brudersohn Balthas Jacob mit 2 Kindern

Noch sein Sohn mit Weib und 1 Kind

 

Balthas Hamann und sein Weib mit 4 Kindern,

sein Eidam mit Weib und 1 Kind.

 

Schneider Peters Tonges und seine Schwiegertochter mit 6 Kindern

 

Korbhennen Martin und seine Schwester

 

Balthas Peter und sein Weib mit 5 Kindern

 

Engerich Widerstein, sein Weib und Kind

 

Balthas Christgens 3 Söhne

 

 

 

1648:

Jakob Groß u. Ehefrau Margarethte, Sohn Peter

 

Asmann Baldes u. Ehefrau Katharina, Kinder Christian u. Gertrud.

 

Peter Baldes u. Frau, Kinder: Jakob u. Christian.

 

Christian Baldes (+ 1673)

 

Daniel Benner, Witwer, Kinder: Simon, Hans Peter, Anna Maria

 

Adam Henrich u. Helene, Kind Eva.

 

Tonnes Brühe u. Frau Gertrud, Kinder: Peter, Katharina (Trine), Christina.

 

 

 

1711:

 

Gertraut, Witwe

Johann Peter Henrich

Tönges Baltes

Simon Baltes

Jacob Baltes, sen.

Jacob Benner

Jacob Sturm

Peter Groß

Johann Thonges Baltes, jun.

Hans Peter Benner

Jacob Baltes

Christ Baltes, Witwer

 

 

Johann Simon Benner

 

 

1861:

Volkszählung Bellingen am 03.12.1861

 

Christ. Baldus (Bürgermeister)

Martin Baldus

Moritz Müller

Christ. Baldus, Witwe

Ludwig Sucky

Simon Baldus

Martin Aust

Georg Wilhelm Henrich

Karl Müller

Wilhelm Henrich jr.

Johannes Schnoor

Theodor Steinebach

NN Wohlfahrt (Lehrer)

Peter Eulberg

Philipp Henrich

Daniel Sturm

Theodor Fein

Johannes Bechers Witwe

Johannes Benner

Wilhelm Henrich

Johannes Dörr

Jakob Baldus Witwe

Mathias Müller jr.

Chirst Ehemann

Leonhard Braun

Johannes Eisenburger

Wilhelm Nilges

Anton Zorn

Johannes Baldus Witwe

Christ Baldus (Schöffe)

Anton Bäcker

Georg Henrich sen.

Georg Henrich jr.

Mathias Müller sen.

Christ. Baldus (Deckersohn)

Mathias Baldus

Sebastian Henrich

Christ. Benners Witwe

Martin Heidrichs Witwe

Christ. Schneider

 

 

 

 

 

 

 

Schultheiß / Bürgermeister / Heimberger:

 

1818 - 1830 Christian Henrich

1830 - 1831 Johann Georg Baldus (Geometer)

1831 - 1835 Johann Dörr

1835 - 1848 Jakob Benner aus Büdingen (zugl. Schultheiß zu Büdingen, Stockum u. Püschen)

1839 - 1887 Christian Baldus

1888 - 1899 Adolf Aust

1899 - 1908 August Benner I.

1908 - 1924 August Henn

1924 - 1939 Josef Schneider

1939 - 1944 Christian Türk

1944 - 1946 Ferdinand Schäfer

1946 - 1960 Karl Baldus

1961 - 1974 Christian Türk

1974 - 1989 Willi Heller

1989 - 2009 Gerhard Kornab

2009 -          Michael Wisser

 

 

um 1557 u. 1576 - vor 1577 Severus/Verß Steuper (Sohn des Pfarrers Rorich Steuper)

1668 Johann Steuper

1687 - 1706 Christ. Balthes zu Bellingen

1760 Johann Jacob Balthes zu Bellingen

1742 -72 Johann Adam Baldus zu Bellingen (1739 Adjunkt seines Vaters)

1772 - 1810 (+ vor 1814) Johann Georg Baldus zu Belligen

 

Saynische Schultheißen zu Rothenhain und im Stöffel:

1553 Hermann Steinebach

+ lange vor 1590 Funckart

1562 Gerhard Heißgen

1560 - 88 u- 1595 - 96 Heinz Steuper zu Rotenhain

1590 Anthonius Brender

1605 - 1608 Nikolaus Kerner, Bürger zu Hachenburg.

 

 

 

Gerichtsschreiber zu Rothenhain:

1585 ein Sohn des Pfarrers Erasmus Moen

1767 - 76 Johann Adam Baldus zu Bellingen

 

 

 

Heimberger des Kirchspiel Rothenhain:

1577 Johann Schmidt

1585 - 98 Adam Steuper (+ vor 1620)

1645 Johann Steffens

 

 

Herrschaftsbürgermeister des Kirchspiel Rothenhain:

1665 Joh. Stoffel aus Enspel

1684 - 1706 Christ balthes zu Bellingen

1711 Johann Jakob Baltus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirche

 

Bellingen gehörte zum Kirchenspiel Rotenhain und war somit

1564 lutherisch, 1578 reformiert, 1631 katholisch.

1289 wird die Kirche zu Rotenhain erstmal urkundlich genannt.

 

Pastoren und Pfarrer zu Rotenhain

 

1329

Konrad (Pleban)

 

1738 - 1759

Johann Georg Eberlein aus Bamberg

1413

Johann Spengel

 

1759 - 1765

Johannes Lotz aus Ellar

1469

Friderich

 

1765 - +17.3.1770

Joh. Maruitius Christian Hungrichhausen aus Mengerskirchen

1480

Johann Welker

 

1770

Florentinus Thüringer (Verweser)

1480 - +1513

Diedrich von Walderdorff (+1513)

 

1170 - 1780

Paul Egenolt, Hadamar

1513 - vor 1540

Philipp von Staffel (zugleich Kanoniker zu Limburg)

 

1780 - +7.2.1786

Anton Schnack, Germersheim /Pfalz (Jesuit)

1540 - 1545

Johann Roidt Staffel (zugleich Kanoniker zu Limburg)

 

1786 - 1787

Pater Sebastian Horn (Verweser)

1545 - 1550

Gotthart Steuper, Sohn des Simann Steuper aus Pfeifensterz

 

1787 - +6.4.1797

Pater Pius Florentinus Pistor aus Ellar (Jesuit)

1550 - 1559

Rorich Steuper

 

1797

Peter Taddäus, Franziskaner zu Hachenburg (Verweser)

Luth.

 

1797 - +14.7.1799

Pater Ansbert Abel aus Hadamar, Franziskaner (Verweser)

 

1562 - vor 1563

Burkhardt Bernstein (zugleich Pfarrer zu Salz)

 

1799

Anton Schmitt aus Ellar (Verweser)

1566 - +1597

Thilmann

 

1799 - +4.7.1808

Jacob Schoth aus Steinbach bei Hadamar

1570 - +1604

Erasmus Moen aus Haiger

 

1808 - 1809

Joh. Schulde aus Winkels (Verweser)

kalv.

 

1809 - +17.1.1814

Johann Stähler aus Ellar

 

1604 - +vor 1611

Johann Schlaff aus Herborn (Schwiegervater des Pfarrers Moen)

 

1814 - 1826

Th. Karl Philipp Wollweber, Rennerod

1611 - 1613

Valentin Schurkmann

 

1826 - 1840

Ph. Mähler aus Hillscheid

1613 - 1.6.1631

Johann Ziler aus Neukirch

 

1840 - 1842

Ph. Melchior, Wellmich (Verwalter)

kath.

 

1842 - 1851

Konrad Pauscher, Welmich

 

1631 - 1632

Laurentius Strohmenger aus Aschaffenburg

 

1851 - 1865

Bernhard Groener, Kidrich

1632

Franz Dithenius aus Sittert, Herzogtum Jülich

 

1865 - 1886

Peter Josef Jung

1632 - 1637

Reinerus Uphoff (zugleich Pfarrer in Höhn)

 

1886 - 1887

Verdelmann (als Hilfsseelsorger)

1647

Johannes Kranenfuß (Zisterzienser aus Marienstatt, zugleich Pfarrer in Höhn)

 

1887 - 1897

Christian Schneider, Girod

1648 - 1653

Petrus Besch

 

1897

Wilhelm Metz, Obertiefenbach

1654 - 1659

Pater Paschalis Hobbelrath (Franziskaner zu Hachenburg)

 

1897 - 1936

Christian Pfeil, Siershahn

1655 - 1659

Pater Johann Caspar Flüger (Zisterzienser, zugleich Pfarrer in Höhn) Er war später Abt in Marienstatt u. gleichzeitig Abt in Michaelstein, Herzogtum Braunschweig)

 

1937 - 1945

Johann Gläßer, Salz

1659 - 1660

Carl Lemmersdorf (Franziskaner zu Hachenburg)

 

1946 - 1957

Otto Reuter, Wiesbaden

1660 - 1698

Johannes Vogt aus Dorsten, Westfalen

 

1957 - 1959

Georg Szczepanski, Tilsit (+1957 durch Unfall)

1698 - 1707

Johann Friedrich Eckert aus Mengerskirchen

 

1959 - 1965

Franz Neuberger

1707 - 1738

Johann Christian Lanio aus Hadamar

 

1965 - 1966

Erhard Diemer (Pfarrverwalter)

 

 

 

1966 - 1970

Pater Franz Koppel

 

 

 

1970 - 1981

Georg Löhr, Hachenburg

 

 

 

ab 1981

Engelbert Held, Dreisbach

 

 

 

 

Schule

 

Lehrer

 

1818 - 1825 Jacob Engert aus Öllingen

1826 - 1836 Hermann Arzt aus Nister

1836 - 1837 Lehrer aus den Bachbarschulen (Mitversehung)

1837 - 1859 Anton Mardner aus Kiedrich

1859 - 1863 Johann Wohlfahrt aus Probbach

1864 - 1868 Jacob Jäger aus Camberg

1869 - 1871 F. Wagner aus Fussingen

1871 - 1873 Josef Reichwein aus Thalheim

1874- 1878 Jacob Jäger aus Camberg

1879 - 1885 Peter Steinebach aus Molsberg

1885 - 1887 Jacob Chr. Jeuck aus Hintermeilingen (+28.8.1887)

1887 - 1911 Karl Groß aus Pottum

1911 - 1912 August Filius aus Schoppunitz

1912 - 1915 Willi Teusen aus Elmpt, Krs. Erkelenz

1915 - 1918 Margarethe Kuhn, Hüttig-Raßweiler

1918 - 1927 Willi Teusen aus Elmpt

1927 - 1927 Goerg Klein (26.7.-31.12.1927)

1928 - 1937 Franz Rudolph aus Wolllbrandshausen

1937            Johann Schäfer (für 6 Monate)

1938 - 1961 Adam Wiegand aus Rasdorf, Krs. Kassel (ab Nov.'59 beurlaubt, +1.3.1961)

1954 - 1956 Frl. Wilhelmine Dub (2. Lehrkraft)

1956 - 1957 Lehrer Lenz aus Langenhahn

1957 - 1972 Frau Katharian Kämpf aus Langenhahn

1960            G. Lehna

1960 - 1964 Lothar Bellinger

1964 - 1970 Nikolaus Jäkel

1968 - 1972 Frl. Maria Bcker aus Lindenholzhausen.

 

1972 wurde die Volksschule Bellingen aufgelöst und der Schule in Langenhahn angegliedert.

 

 

 

Bellingen (Westerwald) - Gefallene


1. Weltkrieg 1914-1918

Adolf

Benner

+ 22.08.1914

 

Willi

Baldus

+ 01.07.1916

Heinrich

Reissmann

+ 03.09.1914

 

August

Heibel

+ 20.09.1916

Anton

Müller

+ 04.09.1914

 

Wilhelm

Zorn

+ 28.10.1916

August

Fein

+ 10.04.1915

 

Willi

Benner

+ 22.01.1917

Franz

Baldus

+ 18.05.1915

 

Otto

Böckling

+ 25.11.1917

Josef

Benner

+ 14.08.1915

 

Peter

Fischer

+ 09.02.1918

Franz

Schulte

+ 22.09.1915

 

Christian

Sturm

+ 05.03.1918

August

Aust

+ 25.09.1915

 

Karl

Benner

+ 05.10.1918

Josef

Frensch

+ 05.10.1915

 

 

 

 

 

alphabetisch:

August

Aust

+ 25.09.1915

 

August

Fein

+ 10.04.1915

Franz

Baldus

+ 18.05.1915

 

Peter

Fischer

+ 09.02.1918

Willi

Baldus

+ 01.07.1916

 

Josef

Frensch

+ 05.10.1915

Adolf

Benner

+ 22.08.1914

 

August

Heibel

+ 20.09.1916

Josef

Benner

+ 14.08.1915

 

Anton

Müller

+ 04.09.1914

Karl

Benner

+ 05.10.1918

 

Heinrich

Reissmann

+ 03.09.1914

Willi

Benner

+ 22.01.1917

 

Franz

Schulte

+ 22.09.1915

Otto

Böckling

+ 25.11.1917

 

Christian

Sturm

+ 05.03.1918

 

 

 

 

Wilhelm

Zorn

+ 28.10.1916



2. Weltkrieg 1939 bis 1945

 

Hubert

Benner

+ 11.08.1941

 

Josef

Plotz

+ 04.10.1944

Alois

Aust

+ 14.10.1941

 

Karl

Baldus

+ 10.11.1944

Georg

Schäfer

+ 20.01.1942

 

Alois

Nilges

+ 30.12.1944

Josef

Kipping

+ 26.01.1942

 

Adam

Maikranz

+ 14.01.1945

Alois

Zorn

+ 07.07.1942

 

August

Schnorr

+ 16.03.1945

Martin

Henn

+ 04.08.1942

 

Paul

Heibel

+ 28.03.1945

Willi

Schneider

+ 13.09.1942

 

Willi

Baldus

+ 30.03.1945

Karl

Eulberg

+ 01.04.1943

 

August

Nilges

+ 30.03.1945

Martin

Benner

+ 05.04.1943

 

August

Benner

+ 11.04.1945

Franz

Schnorr

+ 22.05.1943

 

Oswald

Böckling

+ 23.04.1945

Alois

Eulberg

+ 08.08.1943

 

 

 

 

August

Braun

+ 20.08.1943

 

vermisst:

 

 

Thoe

Kuhl

+ 02.09.1943

 

Arthur

Schnorr

vermisst 12.05.1942

Josef

Benner

+ 02.02.1944

 

Alois

Sturm

vermisst 29.12.1942

Christian

Kipping

+ 09.03.1944

 

Walter

Schäfer

vermisst 19.06.1944

Otto

Kipping

+ 14.04.1944

 

Bernhard

Baldus

vermisst 24.12.1944

Rudi

Benner

+ 12.07.1944

 

Heinrich

Schäfer

vermisst 09.01.1945

Theo

Benner

+ 10.08.1944

 

Alex

Rupp

vermisst 16.02.1945



alphabetisch:

 

Alois

Aust

+ 14.10.1941

 

Christian

Kipping

+ 09.03.1944

Bernhard

Baldus

vermisst 24.12.1944

 

Josef

Kipping

+ 26.01.1942

Karl

Baldus

+ 10.11.1944

 

Otto

Kipping

+ 14.04.1944

Willi

Baldus

+ 30.03.1945

 

Thoe

Kuhl

+ 02.09.1943

August

Benner

+ 11.04.1945

 

Adam

Maikranz

+ 14.01.1945

Hubert

Benner

+ 11.08.1941

 

Alois

Nilges

+ 30.12.1944

Josef

Benner

+ 02.02.1944

 

August

Nilges

+ 30.03.1945

Martin

Benner

+ 05.04.1943

 

Josef

Plotz

+ 04.10.1944

Rudi

Benner

+ 12.07.1944

 

Alex

Rupp

vermisst 16.02.1945

Theo

Benner

+ 10.08.1944

 

Georg

Schäfer

+ 20.01.1942

Oswald

Böckling

+ 23.04.1945

 

Walter

Schäfer

vermisst 19.06.1944

August

Braun

+ 20.08.1943

 

Heinrich

Schäfer

vermisst 09.01.1945

Alois

Eulberg

+ 08.08.1943

 

Willi

Schneider

+ 13.09.1942

Karl

Eulberg

+ 01.04.1943

 

Arthur

Schnorr

vermisst 12.05.1942

Paul

Heibel

+ 28.03.1945

 

August

Schnorr

+ 16.03.1945

Martin

Henn

+ 04.08.1942

 

Franz

Schnorr

+ 22.05.1943

 

 

 

 

Alois

Sturm

vermisst 29.12.1942

 

 

 

 

Alois

Zorn

+ 07.07.1942


 (Quelle: Chronik "Bellingen 1386 - 1986"; Zusammenfassung: B. Kewitsch)

 


 

 

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