Bellingen 
            im Westerwald                  



  • Senioren in Bellingen informierten sich über den digitalen Personalausweis
  • Am 04. Mai 2026 stellte Hartmut Wagner, Digitalbotschafter von Rheinland-Pfalz, in seiner Informationsveranstaltung den elektronischen Personalausweis (eID) vor. Er freute sich, Renate Gläßer (Sicherheitsbeauftragte der Verbandsgemeinde Westerburg) sowie Michael Wisser (Ortsbürgermeister von Bellingen) begrüßen zu können.
  • Themen im Fokus: Sicherheit und praktische Anwendungen
  • Die Teilnehmer/innen erhielten einen Überblick über die Online-Funktionen des eID:
  • • Sichere Identifikation: Eindeutige und geschützte Authentifizierung im Internet – digital wie am Schalter.
  • • Vielfältige Anwendungen: Behördengänge (z. B. Rentenanträge), Bankdienstleistungen oder Versicherungsangelegenheiten – der eID spart Zeit und Wege.
  • • Einfache Handhabung: Ausweis ans Smartphone halten, PIN eingeben – keine technischen Vorkenntnisse nötig.
  • Großes Interesse und positive Resonanz
  • Die Senioren/innen zeigten sich erstaunt über die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten – von Steuererklärungen (ELSTER) bis zur Altersverifikation. Besonders geschätzt wurden die einfache Bedienung und die hohe Sicherheit (kein Auslesen ohne PIN).
  • Hartmut Wagner betonte: „Viele waren überrascht, wie einfach und sicher die eID den Alltag erleichtert. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv – besonders die Selbstbestimmtheit bei der Datennutzung überzeugte.“
  • Hartmut Wagner und Renate Gläßer planen zukünftig auch gemeinsam Vorträge und Beratungen zu Themen wie Sicherheit am Telefon, Handy, im Internet, WhatsApp und Cybermobbing anzubieten.
  • Fazit
  • Die Veranstaltung zeigte: Der elektronische Personalausweis ist einfach, spart Wege und bietet Sicherheit – besonders für ältere Menschen. Wie eine Teilnehmerin zusammenfasste: „Beim ersten Mal ist es ungewohnt, beim zweiten Mal schon Routine.“
  • Text: M. Wagner












Hartmut Wagner, Renate Gläßer und Maria Wagner



Öffentliche Bekanntmachung
Bekanntmachung einer öffentlichen/nichtöffentlichen Sitzung des Ortsgemeinderates der Gemeinde Bellingen am Dienstag, den 19.05.2026 um 19:30 Uhr Dorfgemeinschaftshaus Bellingen, 56459 Bellingen,  Schulstraße.
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1 Eröffnung der Sitzung
2 Information über die Friedhofumlage 2025
VO/2026/0214
3 Information über das Schreiben der Kreisverwaltung zum Haushaltsplan 2026
VO/2026/0215
4 Information über die Sicherheitsüberprüfung von Spielgeräten
VO/2026/0216
5 Information über die Zinserträge für 2025
VO/2026/0217
6 Beratung und Beschlussfassung über die Beschaffung eines Mähwerks für den Stiga-Mäher
VO/2026/0218
7 Beratung und Beschlussfassung über die Beschaffung einer Musikanlage für das DGH
VO/2026/0219
8 Beratung und Beschlussfassung über die Beschaffung einer Nestschaukel für den Kindergarten
VO/2026/0220
9 Verschiedenes
VO/2026/0221
Nichtöffentlicher Teil
10 Grundstücksangelegenheiten
VO/2026/0222
11 Verschiedenes
VO/2026/0223
Ortsgemeinde Bellingen, 10.05.2026
Michael Wisser
Ortsbürgermeiste





Mitteilung zur Landtagswahl 2026 in Bellingen
Nachfolgend die Ergebnisse von Bellingen. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,8 % und damit deutlich über dem Landesdurchschnitt. Von 481 Wahlberechtigten gaben 355 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme ab, 354 davon waren gültig.
Bei den Landesstimmen wurde die CDU in Bellingen erneut stärkste Kraft und erreichte 41,8 % der Stimmen. Die SPD folgt mit 20,1 %. Die AfD erzielte 19,5 %. Die weiteren Parteien erreichten folgende Ergebnisse: Grüne 5,1 %, Freie Wähler 3,1 %, FDP 2,8 %, Tierschutzpartei 2,5 %, BSW 2,0 %, Volt 1,4 %, Die Linke 1,4 % sowie ÖDP 0,3 %.
Die Ergebnisse der Wahlkreis -und Landestimmen finden Sie im Anhang
Ich danke allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für ihren engagierten Einsatz sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Teilnahme an der Wahl unsere demokratischen Prozesse stärken.
Michael Wisser Ortsbürgermeister




Kräuterwind“ überreichte weitere Ortstafeln an „Kräuterwind-Kommunen“ in der VG Westerburg
Immer mehr Gemeinden im Westerwald zeigen Einsatz für biologische Vielfalt. Mit dem Projekt „Kräuterwind“ erhalten sie eine sichtbare Auszeichnung für ihre Blühflächen. In der VG Westerburg wurden nun weitere Ortstafeln übergeben.
Westerburg. Im Sitzungssaal „Rondell“ der Verbandsgemeinde Westerburg wurden gestern (20. Januar 2026) elf weitere Tafeln als „Kräuterwind-Kommune“ an Ortsgemeinden der VG Westerburg übergeben. Persönlich anwesend waren acht Ortsbürgermeister, drei Ortsbürgermeister ließen sich entschuldigen. Ausgezeichnet wurden die Ortsgemeinden Bellingen, Enspel, Guckheim, Härtlingen, Hergenroth, Höhn, Kaden, Kölbingen, Langenhahn, Pottum und Stahlhofen am Wiesensee. Die Ortsgemeinden Weltersburg und Berzhahn erhielten die Tafeln bereits im Jahr 2025 - der WW-Kurier berichtete.
Somit haben 13 von 24 Ortsgemeinden der VG Westerburg die Zertifizierung erlangt und die entsprechenden Tafeln erhalten. Die Tafeln weisen die Dörfer an ihren Ortseingängen oder den Blühstreifen für jeden erkennbar als Teilnehmer an der Initiative aus. Mit den übrigen Gemeinden sollen noch Gespräche geführt werden.
Wie wird man „Kräuterwind-Kommune“?
„Kräuterwind-Kommune“ – so darf sich jede (Orts-)Gemeinde im gesamten Westerwald nennen, die pro Einwohner mindestens einen Zentimeter Blühstreifen (bei zwei Metern Breite) angelegt hat. Diese Flächen helfen, die Artenvielfalt zu stärken. Jede ausgezeichnete „Kräuterwind-Kommune“ fördert die biologische Vielfalt, macht den Westerwald bunter und wertet die Region auf. So entsteht Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Tiere, die ihren Platz in unserer modernen Welt immer schwerer finden. Aber auch die Menschen, die hier im schönen Westerwald leben, profitieren von der Aktion.
Bürgermeister Markus Hof erklärte bei seiner kurzen Begrüßung nochmals Sinn und Zweck der Initiative, hinter der er auch selbst glaubhaft steht. „Wir dürfen die Natur nicht aus den Augen verlieren, trotz aller anderweitigen Sorgen und Probleme. Die Welt können wir nicht verbessern, aber Impulse geben, auch für nachfolgende Generationen“, so der Bürgermeister.
Uwe Schmalenbach, Mitinitiator und Unterstützer der Initiative, schloss sich dem Bürgermeister an, dankte der Verbandsgemeinde Westerburg für die tatkräftige Unterstützung und bemerkte, dass aus der Idee der VG Westerburg der „Erste Wäller Gartenpreis“ entstanden sei.
Nicht ohne Stolz konnten die anwesenden Ortsbürgermeister ihre zertifizierten Tafeln entgegennehmen, auf denen zur Unterscheidung das jeweilige Ortswappen aufgebracht war.
Jede Kommune im Westerwald kann sich beteiligen
Nach Überreichung der Tafeln betonte Bürgermeister Markus Hof, dass sich nicht nur Ortsgemeinden aus der VG Westerburg an der Initiative beteiligen können. Kreisübergreifend besteht für alle Ortsgemeinden im geografischen Westerwald die Möglichkeit, an dieser Initiative teilzunehmen, um die Auszeichnung als „Kräuterwind-Kommune“ zu erhalten.
Wie erwähnt, Ortsgemeinden aus den Kreisen Altenkirchen und Neuwied, auch aus dem übrigen Westerwaldkreis, die interessiert sind, das Zertifikat zu erlangen, melden sich bitte bei Uwe Schmalenbach, Geschäftsführer der Kräuterwind GmbH mit Sitz in Stahlhofen am Wiesensee unter der Telefonnummer 02941-9589145 oder per E-Mail an usch@kraeuterwind.de.





















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Michael Wisser, Ortsbürgermeister



















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